by inPolitik & Wohnen on20. Juni 2018 0 comment

Drei Fragen an Klaus Freiberg

W&G: Warum finanziert Vonovia eine Initiative gegen Extremismus und Intoleranz?

Freiberg: Auch in unseren Wohnungsbeständen leben Menschen unterschiedlichster Herkunft, verschiedenen Glaubens und unterschiedlicher Lebenshaltung. Wir wünschen allen Mietern und uns als Unternehmen ein friedliches, tolerantes Zusammenleben.

Wieso unterstützen Sie gerade „AntiAnti“?

Das Programm ist ambitioniert, pädagogisch durchdacht und es wird von sehr kompetenten Leuten betrieben. Ich denke, es kann Vorbildwirkung auch für andere Projekte entfalten.

Was hat Sie in der bisherigen Arbeit am stärksten beeindruckt?

Die Macher des Projekts schaffen es, junge Leute aus schwierigen Verhältnissen und fremden Kulturen wirklich zu erreichen. Sie öffnen ihren Blick, helfen ihnen beim Erkennen ihrer eigenen Situation und beim Verstehen anderer Menschen und Lebensformen. Das ist das Beste, was Pädagogik erreichen kann.

Klaus Freiberg

ist Vorstandsmitglied der Vonovia SE

Foto: Catrin Moritz